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In Entwicklung: Reaper-FUF

Kommandanten!

Wie im Vorschauartikel zu Force Recon angekündigt, wird der oberste Fahrzeugpreis des Battle Path, das Premium-Schützenpanzer AMPV 30 auf Tier 10, mit einem Legendären Fahrzeug verbunden sein, und heute möchten wir euch mehr darüber erzählen. Lernt das auf dem AMPV basierende Reaper-Feuerunterstützungsfahrzeug (FUF) kennen!

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In der Welt von Armored Warfare ist der Reaper ein stark modifizierter AMPV. Die vollständigen Konstruktionspläne gehörten zu den Gegenständen im Datencache, den Emily Arakawa während der Operation Morgendämmerung erbeutete, wurden damals jedoch als theoretisch und unvollständig eingestuft. Erst zwei Jahre später wurde während eines Überfalls auf eine Clayburn-Industries-Anlage, die tief in den Ruinen von Beersheba verborgen lag, zusammen mit einem großen Sarpanit-Vorrat ein Prototyp erbeutet.

Bei der ersten Untersuchung durch Techniker der Black Company in Istanbul wurde klar, dass das Fahrzeug für maximale Überlebensfähigkeit auf dem Schlachtfeld ausgelegt worden war. In alle wichtigen Systeme waren mehrere Redundanzen eingebaut worden, zusammen mit zusätzlicher Panzerung, die den ohnehin schon beeindruckenden, mit Sarpanit beschichteten Rumpf ergänzte. Auch das Waffensystem war grundlegend überarbeitet worden, wobei anstelle der Standardbewaffnung ein Turm bislang unbekannter Bauart installiert worden war. Wie schon bei den vorherigen Sarpanit-Fahrzeugaufrüstungen ist der Ursprung des Designs derzeit unbekannt.

In Armored Warfare wird der Reaper ein Legendäres Fahrzeug (Schützenpanzer) sein.

Wie wir bereits erwähnt haben, erfordert sein Zusammenbau den Besitz des AMPV 30 (genau wie der M10 Longstreet den XM1302 erfordert).

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Der Reaper erweitert das Konzept des AMPV insofern, als im Kern das Wort „Haltbarkeit“ steht. Der Reaper ist dank seiner Kombination aus relativ dicker Panzerung (weiter verstärkt durch das Vorhandensein von Käfigpanzerung und NERA), einer extrem hohen Anzahl an Strukturpunkten (derzeit gehen wir von 6000 Strukturpunkten aus) und dem verringerten Modulschaden, den das Fahrzeug erleiden wird, vielleicht das widerstandsfähigste Fahrzeug, das es je ins Spiel geschafft hat.

Allein das wird ihn trotz des Fehlens eines Hard-Kill-APS zu einem ziemlich nachsichtigen Fahrzeug machen. Er wird jedoch über ein überladenes Soft-Kill-APS oder die Fähigkeit Störsender verfügen (je nach Gameplay-Einstellungen).

Was die Feuerkraft angeht, werden euch drei Waffensysteme zur Verfügung stehen:

  • „Zyklon“-Rotationskanone
  • „Wirbelwind“-Raketenwerfer
  • Mechanisierte Infanterie (in den klassischen drei Typen, allerdings mit erhöhter Truppengröße wie bei anderen größeren Fahrzeugen)

Die 20-mm-„Zyklon“-Rotationskanone ist die Hauptwaffe des Reaper. Sie orientiert sich an einer kürzlich vorgestellten südkoreanischen Rotationskanone. Sie verschießt mit Sarpanit-beschichtete Geschosse. Sie wird als eine Art „Schadensschlauch“ funktionieren und selbst gegen dicke Panzerung einen stetigen Strom von Treffern mit geringem Schaden liefern.

Sie wird auch nicht leicht überhitzen, aber es ist keine Waffe, die Ziele in Sekunden und auf große Entfernungen zerstören kann – um sie effektiv einzusetzen, muss man exponiert bleiben und den Feind im Visier halten.

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Der „Wirbelwind“-Raketenwerfer besteht aus zwei Rohren, die entweder Standardraketen (mit Tandem-Hohlladungsgefechtsköpfen) oder spezielle begrenzte Wirbelwind-Raketen abfeuern können. Dies ist eine Sekundärwaffe – sie gibt dem Reaper etwas Reichweite, wird aber aufgrund ihrer längeren Nachladezeiten wahrscheinlich nicht die Hauptquelle des verursachten Schadens sein. Die Raketen werden nicht beide gleichzeitig abgefeuert, und das Fahrzeug kann keine weitere Rakete abfeuern, solange die erste noch in der Luft ist – es handelt sich schlicht um einen klassischen Raketenwerfer mit zwei Rohren.

Der Hauptzweck dieses Werfers ist das Abfeuern der neuen Wirbelwind-Raketen, die das wichtigste neue Merkmal des neuen Fahrzeugs darstellen. Ganz einfach ausgedrückt sind die Wirbelwind-Raketen die ultimative Weiterentwicklung von FPV-Raketen – sie können feindliche Ziele selbst aufklären UND Schaden verursachen. Wenn es da ist, könnt ihr es aufklären und ihr könnt es zerstören.

Natürlich gibt es Einschränkungen bei ihrem Einsatz:

  • Ihr habt nur einige wenige davon, setzt sie also mit Bedacht ein
  • Sie sind beim Aufklären nicht so gut wie klassische Aufklärungsraketen (AKL), daher müsst ihr etwas näher über dem Boden bleiben, um feindliche Ziele tatsächlich aufzuklären
  • Sie sind anfällig gegenüber Hard-Kill-APS und Störsender
  • Sie verlieren die Kontrolle, wenn sie durch Rauch fliegen

Kurz gesagt, diese Raketen werden ein vorsichtiges Gameplay erfordern, aber wenn ihr geschickt genug seid, werdet ihr einige erstaunliche Tricks vollbringen können.

Was die Mobilität angeht, wird der Reaper nicht sehr schnell sein, aber das ist bei einem so großen Fahrzeug zu erwarten. Er wird jedoch ausreichend agil sein, um das Fahren und Manövrieren angenehm zu machen.

Und das ist im Grunde alles, Kommandanten. Der Reaper wird ein relativ vielseitiges Fahrzeug sein, besonders mit den verschiedenen Infanterieoptionen. Den besten Weg herauszufinden, ihn zu spielen, wird natürlich euch überlassen sein. Wir hoffen, dass er euch gefallen wird, und wie immer:

Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld!

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